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Wie wird das Werbejahr 2012?
Na, es fängt schon mal mit viel Werbung an. Jedenfalls bei mir. Weniger mit Eigenwerbung, als mit Werbetexten für die unterschiedlichsten Kunden: Kundenzeitungen, Flyer, Broschüren, Kundenbriefe, PR, Internetaufauftritt ... alles in weniger als den 31 ersten Neujahrstagen.
Ist das rekordverdächtig?
In den Anfangsjahren meiner Selbstständigkeit, war der Januar stets ein ruhiger Monat. Das ist inzwischen ganz anders. Auch das Werbejahr beginnt im Januar. Früher war es eher der März, in dem die Nordkugel-Welt aus ihrem Winterschlaf erwachte und direkt mit Frühlingsgefühlen durchstartete. Nun wird nur kurz über Weihnachten verschnauft und los geht es, um die Kunden, die Patienten, die Menschen zu begeistern.
Und ich denke, genau das ist der Werbetrend 2012 und damit meine Prognose. Ich sage allen Sternzeichen voraus: Sie haben 2012 viel Post im Briefkasten, die Zeitungen werden dick sein von Prospekten. Als potenzielle Neukunden, als Konsumenten, sind wir die maximal Umworbenen. Dazu gehört sicher auch die totale Rabattschlacht. Schnäppchenjäger werden sich freuen. Doch ich mache Ihnen Mut für den Gegentrend: Qualität muss und darf seinen Preis haben. Und Qualität setzt sich am Ende immer durch. Egal, was die Werbung verspricht. Billig ist und bleibt billig. (Geiz ist keine Tugend, sondern ein Laster!) Schließen Sie sich dem Trend nicht an, sondern werben Sie mit Ihrem Können und mit dem, was Ihr Angebot von dem anderer Firmen unterscheidet. Wenn Sie dafür konzeptionelle Hilfe brauchen - ein Anruf genügt! Für Februar hab ich noch Termine frei ;-)
Start frei für 2012 - werbemäßig fast schon in der zweiten Runde! Christiane Blenski
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Dran bleiben - das Gegenteil von Werbepause!
Dieser Blog erschien ursprünglich separat von der TRUST YOUR TEXT-Website unter dem Titel "Werbegeschenke". Und auch heute mache ich Ihrer Werbung ein Geschenk - ich erinnere Sie nämlich daran, dass Sie doch längst mal wieder für Ihr Unternehmen, für Ihr Angebot, für Ihre Dienstleistung, für Ihre Neuheit werben wollten.
Oder???
Läuft es gut, nehmen wir Unternehmer und Freiberufler uns keine Zeit für unsere Werbung. Wird es ruhiger, freuen wir uns im ersten Moment über die Verschnaufpause. Doch dann geht dieses kribbelige Gefühl los und das Gedankenrad beginnt sich zu drehen: Warum ruft keiner an? Wenn das so weiter geht? Was mache ich jetzt nur?
In dieser Situation gibt es zwei typische Reaktionen: die einen fallen in Angst-Starre und versuchen das Telefon oder den Ladeneingang zu hypnotisieren. Die anderen fallen in einen hektischen Aktionismus. Mit heißer Nadel werden Flyer gebastelt, Briefe geschrieben oder große Preisaktionen erdacht.
Ist das die selbstbewusste Werbung, die Ihrem professionellen Angebot entspricht? Ist das nicht pure Verzweiflung? Ich habe immer den Eindruck, Kunden "spüren" diesen Unterschied.
Darum nutzen Sie den Rat, den meine Vortragskollegin Petra Potyka in unserem Akquise-Vortrag (nächster Termin: 14. November 2011) gibt: Schreiben Sie sich die Neukunden-Suche Woche für Woche (oder zumindest an einem Tag im Monat) als festen Termin in den Kalender. Und halten Sie diesen Termin ein!!! Dann bleiben Sie kontinuierlich dran. Und besser noch: Die Werbung und die Werbe-Aktionen, die Sie dabei entwickeln, werden mit ganzer Kraft überzeugen.
Also, meine "Hausaufgabe" heute für Sie - ganz im Sinne meiner Texterschule, die mit individualisiertem Konzept dabei ist, richtig guten Texternachwuchs für Sie auszubilden - lautet:
Setzen Sie sich heute(!) noch hin und überlegen Sie sich EINE Werbeaktion, die entweder neue oder bereits bestehende Kunden aktiviert. Damit können Sie dann direkt Anfang 2012 ins neue Geschäftsjahr starten. Bis dahin haben Sie genug Zeit, die Idee "reifen" zu lassen.
Bleiben Sie dran - und wenn Ihnen die Ideen fehlen (oder die Worte), sprechen Sie mich an, Christiane Blenski
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Wortwerbung fürs WORTREICH
Möchten Sie Worte, Sprache und Kommunikation wirklich E-R-L-E-B-E-N? Dann folgen Sie der Anfahrtsbeschreibung auf der Website www.wortreich-badhersfeld.de ins buchstäbliche WORTREICH.
Das WORTREICH wurde am 1. Oktober eröffnet und erzählt selbst über sich auf der Website:
Heute schon geklönt, geschwatzt oder gebabbelt? Welches Ohr hatten Sie dabei auf Empfang gestellt, welche Antenne ausgefahren? Wann hast du zuletzt in Rätseln gesprochen oder mit Engelszungen geredet? Wie reich ist Ihr Wortschatz? Ist der Körper die größte Plaudertasche? Was verschlägt dir die Sprache? Ist ein geborener Redner auch ein guter Zuhörer? Vstn Sie Spß? Herzlich willkommen im wortreich in Bad Hersfeld! Die Magie der Sprache zieht Sie in ihren Bann.
Mich hat's schon gepackt. Dort hin wird mich sicher bald ein Ausflug führen. Eine tolle Idee - hätte glatt von mir sein können ;-))) Darum mache ich gerne Werbung dafür.
Christiane Blenski
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Buchstaben zu verschenken ....!!!
... und zwar genau 10 - an alle meine Kunden, Werbepartner, Wegbegleiter, Netzwerk-Kolleginnen und Teilnehmer:
D a n k e s c h ö n
für wortreiche, erfolgreiche, glückreiche ZEHN Jahre TRUST YOUR TEXT !!!!
Christiane Blenski
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Natur-Defizit-Störung?!
Tatsächlich gibt es Kinder mit "Natur-Defizit-Störung". Sie spielen nie im Wald, nur auf dem eingezäunten Spielplatz. Sie leben ohne Tiere, höchstens mit Stadtpudel oder Wohnungskater (und sie zeichnen Kühe lila, wie sie in der allpräsenten Werbewelt eben so sind.;-)
Ohne Natur pur fehlen ihnen aber wichtige Selbsterfahrungen zur vollen Entwicklung ihrer Persönlichkeit.
Solche provokanten Dinge stehen in der Zeitung stets als Zitate von US-Autoren oder US-Studien. Sie arbeiten eben eher mit einer plakativen Wortwahl - wie der amerikanische Journalist und Umweltaktivist Richard Louv mit seiner "Natur-Defizit-Störung".
Dabei kennt es jeder von uns: Wir begreifen eher, was wir be-greifen. Hat man etwas in der Hand gehalten, hat man ein Experiment selbst durchgeführt, hat man etwas persönlich erlebt, dann vergessen wir es nicht.
Darum meine Werbetipp heute: Machen Sie Werbung zum Anfassen, zum Mitmachen, zum Miterleben und zum Be-greifen! Diese Chance haben wir gerade auf Messen, die genau deshalb unverzichtbar wichtig sind.
Gehen Sie dort immer aktiv auf die Menschen zu. Lassen Sie sie kosten, ausprobieren, anfassen, mitmachen - bei allem, was direkt mit Ihrem Angebot in Zusammenhang steht.
Worte zum Anfassen gibt es übrigens in einer ganz besonders schönen Form: als Buch. Und möchten Sie Blenski-Worte zum Anfassen, dann gehen Sie in den Buchladen! Den Tipp kann ich seit diesem Jahr auch Richard Louv geben. Zwei meiner Bücher sind druckfrisch auf Englisch erschienen: Dog Speak und Dog Games. Take a look: www.blenski-dogs.com
Also, genießen Sie den Herbst in der Natur mit Wind, goldenen Blättern, herrlichen Düften und milder Sonne, die uns den Rücken wärmt und stärkt für den Winter.
Christiane Blenski - dank Vierbeiner ohne Defizit
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