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Alternativlos

Alternativlos. Das "Unwort 2010".

Warum eigentlich?

Weil es suggeriert, dass es bei einer Entscheidung keine andere Möglichkeit gibt. Und - viel schlimmer noch - dass keine Diskussion mehr nötig ist.

So schneidet man Kritikern das Wort ab. Pfui!

Denn: Was wären wir Dichter & Denker, wir Wissenschaftler & Eltern, wir Unternehmer & Mitarbeiter, wir Töchter & Söhne, wir Wähler & Fußballfans, wir Lehrer & Liebende ohne Widerspruch und Diskussionen? Was wären wir ohne das Abwägen aller Varianten und vor allem: ohne das Denken um die nächste Ecke?!

Ich ermuntere jeden, im Beruf wie auch im Privatleben sein kreatives Potenzial einzusetzen - denn nichts anderes ist Kreativität als "dazu fällt mir das ein und dies ein und auch noch jenes". Lassen Sie Ihren Kopf sprudeln, lassen Sie Ihren Gedanken freien Auslauf.

Ihre Meinung zählt. Ihre Ideen sind großartig. Und klar, zu allem gibt es mindestens eine Alternative. Einzige Ausnahme: die Freiheit - sie zu leben ist alternativlos.

Überzeugte Grüße aus der kreativen und jederzeit widerspruchsbereiten Freiberuflichkeit
Christiane Blenski
10.2.11 09:32


Werbung


Der Stift macht den Unterschied!

In meiner Tageszeitung steht heute ein Artikel über Notizen. Im Jahre 2010 machen Schüler, Studenten und Seminarteilnehmer das ja gerne direkt am Laptop. Geht schnell, sieht gleich ordentlich aus. Doch hilft die digitale Notiz auch beim Lernen?

Nö.

Handschriftliche Notizen gehen schneller in den Kopf, denn unser Gehirn verarbeitet das handschriftlich Mitgeschriebene intensiver. Gibt man es anschließend in seinen Laptop ein, festigt sich der Inhalt durch die Wiederholung.

Da sage ich: genau!

Manche meiner Kunden wundern sich vielleicht, weil ich so altmodisch mit der Kombi aus Stift und Block in Meetings erscheine und auf diese Art mitschreibe. Meine Schrift verliert dabei, je nach Sprechgeschwindigkeit und Infogehalt pro Satz, ganz sicher von Zettel zu Zettel an Schönheit.

Tatsächlich ist es aber so, dass ich beim anschließenden Werbetexten am Schreibtisch, kaum noch in die Unterlagen zu schauen brauche. So gut habe ich die Gespräche (und damit die Informationen) im Kopf - dank "stiftlichem" Mitschreiben.

In diesem Sinne also mein Weihnachtsgeschenk-Tipp:

Verschenkt Stifte und Papier!

Schnell notierte Grüße
Christiane Blenski
7.12.10 12:40


Werbung, Männer, Frauen - und Hund

Heute schreibt der neue "Spiegel" (45/2010) als Titelthema über Männer und Frauen. Was das mit Hunden zu tun hat? Naja, mit dem Flirtfaktor "Hund" hat es viel zu tun.

Der "Spiegel" listet unter den statistischen Daten die Kategorie auf "Diese Hundebesitzer sind am attraktivsten...". Die Gewinner: Besitzer mit Golden Retriever oder Labrador - mit 71 Prozent.

Für mich hat da ganz klar ein Fertigfutterhersteller gewonnen, der über einen sehr langen Zeitraum eben diese Rassen permanent in seiner TV-Werbung gezeigt hat.

Dass diese Hunde nun als positiv und attraktiv wahrgenommen werden (und diese Attraktivität auf die Besitzer überschwappt) ist werbepsychologisch leicht zu erklären: Menschen mögen, was sie kennen. So ist es auch kein Wunder, dass Hollywood-Star "101 Dalmatiner" mit 51 Prozent und der "Kommissar Rex"-Schäferhund mit 50 Prozent die Plätze 2 und 3 belegen.

Ich wiederhole es gerne: Konsumenten, Entscheider, wir alle bevorzugen, was wir kennen.

Darum ist und bleibt mein Tipp: WERBEN Sie PERMANENT und SICHTBAR für Ihr Unternehmen - auf Ihrem Auto, mit gut gemachten Anzeigen, mit verteilten Flyern, mit der Teilnahme an Messen, mit einer aktuellen Website im Internet.

So stößt Ihre Zielgruppe immerundimmerundimmer wieder auf Ihr Angebot - und wird sich früher oder später genau dafür entscheiden. "Kennt man ja!"

In diesem Sinne: Einen fröhlichen Werbe-Jahresendspurt und eine Portion Motivation für die Marketing-Planung 2011.

Mit immerundimmerundimmer herzlichen Grüßen
Christiane Blenski
8.11.10 10:56


Lebenssinn leben - Mut für werbefreie Montage 2011!

Heute werde ich sehr persönlich, denn morgen ist ein furchtbarer Jahrestag für mich. Mein Tiefpunkt. In der Nacht vom Freitag, den 13.(!) Oktober 2000, starb mein wunderbarer Vater Willi Blenski. Einfach so. Ohne Vorankündigung. Er war erst 61 Jahre alt.

Es fällt mir in diesen Tagen schwerer, fröhliche Werbetexte zu schreiben. Doch eines fällt mir an diesen Tagen leichter: klarer meine Lebensziele (wieder) zu sehen.

Diese Tage erinnern mich daran, wer ich bin, war, immer sein wollte. Sie machen mir Mut, meinen Weg weiter zu gehen. Denn, das ist mein großes Glück, in meinem Elternhaus gab es immer das volle Vertrauen: "Christiane wird ihre Ziele schon erreichen."

Nun ist in diesem Oktober auch das 10. Geschäftsjahr von TRUSTYOURTEXT angebrochen. Ich habe in den vergangenen neun Jahren sehr viel werbetexten dürfen, ich durfte sechs erfolgreiche Ratgeber-Bücher schreiben, viele Vorträge halten und Seminare geben.

Dafür bin ich sehr dankbar. Doch eines meiner Ziele ist noch unerreicht. Und ab 2011 nehme ich mir dafür mehr Zeit. Das heißt, ab 2011 öffnen sich die TRUSTYOURTEXT-Türen immer erst dienstags. Der Montag wird mein Montag. Und ich gehe vom 11. Dezember bis 11. Januar in eine lange Weihnachtspause.

Was ich eigentlich sagen will: Ich möchte heute Werbung dafür machen, inne zu halten und sich zu fragen, wohin man gerade rennt und ob man damit noch seiner inneren Bestimmung folgt. Wenn ja: von Herzen mein Glückwunsch! Wenn nein: Sie dürfen Ihr Leben ändern!

Mit von der Seele geschriebenen Grüßen
Christiane Blenski
12.10.10 09:32


Geschichten wirken - für sich?!

Neulich (ehrlich gesagt: vorgestern) saß ich mit meinem klugen Onkel an einem Tisch und wir sprachen über Schulreformen und das Sommerwetter und über Werbung. Irgendwie landen bei diesem Thema ganz oft die Gespräche mit mir. Wie das wohl kommt?! ;-)

Jedenfalls sagte er, ihm blieben immer die Werbespots in Erinnerungen, die eine Geschichte erzählten oder eine Episode. So dass man schon gespannt sei, was im nächsten Spot passiere.

Das stimmt.

Menschen interessieren sich eben am meisten für andere Menschen - ganz intuitiv. Darum stoppen übrigens unsere Augen automatisch bei jedem (Werbe-)Bild, in dem uns ein Gesicht anschaut.

Doch ACHTUNG:

Manche Werbestorys stehlen auch dem Produkt, der Marke oder Dienstleistung die Schau.

Ich liebe den Kinospot, bei dem ein Spießer sein Auto poliert, während der lässige junge Nachbar sich entspannt. Plötzlich fallen erste Regentropfen. Schnell fährt der Spießen den Wagen in die Garage - der lässige Nachbar aber holt ebenso schnell seinen schmutzen Wagen aus dem Unterstand. Und der Regen wäscht ihn sauber. Tja, er ist klar der Gewinner und macht sich selbst feiernd ein Bier auf. Fragen Sie mich nicht, von welcher Marke. Und es ist ein Bier-Werbespot. Ich sollte mich erinnern.

Ist es also ein guter Werbespot? *kopfschütteln*

Es ist ein guter Kurzfilm. Doch für die Marke tut er zu wenig, gerade weil die Story zu gut ist und so sehr für sich steht und für sich wirkt. Sie braucht das Bier nicht.

Verbinden Sie also Ihre Werbegeschichte untrennbar mit Ihrem Angebot. Dann machen Sie Werbung, die für Sie arbeitet - mit Erfolg.

Denken Sie mal drüber nach, während jetzt im Sommer das Telefon vielleicht nicht so häufig klingelt ...

Christiane Blenski

www.trustyourtext.de
29.7.10 15:07


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